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Tweets des Jahres 2015

Tweets des Monats Mai

Ein sehr spektakulärer Monat, finde ich. Über Maren Würitz lach ich mich immer noch tot und der Heiko Maas-Tweet war Ausgangspunkt eines tagelangen, grandiosen Flashmobs. (Nicht zu vergessen die Erkenntnis, dass Tom van Orten die coolste Socke des Planeten ist.)

Tweets des Monats April

Tweets des Monats März

Tweets des Monats Februar

Tweets des Monats Januar

Tweets des Jahres 2014

2014 is over, um Boris Becker mal frei zu zitieren, und ich möchte mich bei euch Twitterern bedanken für die Zerstreuung, Inspiration und Unterhaltung, die ihr mir tagtäglich geliefert habt. Ich weiß nicht, was ich ohne Twitter tun würde. Vermutlich irgendwas sinnvolles. Jedenfalls will ich zurückschauen auf das Jahr und euch teilhaben lassen an meinen persönlichen Highlights. Los geht’s!

Vielen Dank daemsche für den Witz des Jahres:

Danke auch an Robot Redford für den zweitlustigsten Witz des Jahres:

Es fing mit Eimern voll Eiswasser an und hörte mit … tja, hörte der diesjährige Challenge-Wahn überhaupt irgendwann auf oder ist halb Facebook immer noch damit beschäftigt, die Chroniken seiner Freunde mit irgendwelchen Aufgaben zuzukleistern? Ute Weber jedenfalls brachte diese Seuche wundervoll auf den Punkt und setzte für mich persönlich einen großartigen Schlusspunkt hinter den Netztrend des Jahres:

Fleischskandal hat das Jahr 2014 auf seine eigene Weise definiert. Groß:

Ich danke nachtlos für diesen großartigen Vorschlag, den ich seitdem tatsächlich mit großer Freude durchziehe. Vor allem bei seinen eigenen Selfies.

Wo wir gerade beim Thema sind: Gabriel Yorans aufgeschnappter Dialog hat sich mittlerweile in meinem Sprachgebrauch verankert. Generell plädiere ich dafür, das Wort “Foto” in jeglichen Zusammenhängen gänzlich durch “Selfie” zu ersetzen:

Keine Tweets des Jahres ohne noemata. Sebastian Baumer erschafft surreale Welten in 140 Zeichen und sollte in keiner Timeline fehlen:

pfinzent ist sowas wie meine Entdeckung des Jahres auf Twitter. Er reißt einen sofort hinein in die Situationen, die er schildert, er beschreibt ohne zu beschreiben, liefert Pointen, die sich erst im Kopf des Lesenden entfalten und erschafft Textkunst auf den Punkt in 140 Zeichen:

Klackerschuh (ehem. Schurrimurri) war lange Zeit weg vom Fenster und hat mir persönlich sehr auf Twitter gefehlt. Im September meldete sie sich mit einem Paukenschlag zurück. Das Comeback des Jahres:

Ossiwitze sind in der Regel nicht so der Brüller. Ossiwitze von Ossis gehen manchmal klar. Ossiwitze von Silvereisen sind meist der Knaller:

Im August hab ich Kants kategorischen Imperativ als Toilettenhinweisschild umformuliert. Die Leute hinter dem Account der Uni Kiel, an der ich meinen Philosophiemagister machte, waren so grandios, den Tweet auf meinen Wunsch auf dem Klo der Philosophischen Fakultät aufzuhängen.

Das “TotallyLooksLike” des Jahres von Reesella. Ohne Worte:

Ich hatte schon immer eine Vorliebe für Antiwitze. Noch nie aber hab ich einen gehört, der gleich das ganze Universum negiert.

Ich weiß nicht genau, was es ist. Vielleicht die sprachliche Wucht des “Brömmsel an der Knatter”. Jedenfalls treibt mir luzillas loriotesker Herzblatt-Tweet noch heute die Tränen in die Augen. :’)

Was Alexander Gerst dieses Jahr auf Twitter gemacht hat, war überirdisch. Ich weiß nicht, wie viel seiner Arbeitszeit auf der ISS offiziell für die Pflege seines Twitteraccounts aufgewendet werden sollte. Man bekam jedenfalls den Eindruck, dass er mit Herzblut dahinter stand und es ihm wahnsinnig viel Freude bereitete, uns in Echtzeit zu berichten, wie es sich da oben so anfühlt. Dabei beschränkte er sich nicht auf Updates über Experimente an Bord oder Fotos der Erdoberfläche, sondern gab allzu menschliche Einblicke in das Leben in dieser so unmenschlichen Umgebung. Mein Twitter-Moment 2014:

Tweets des Monats Dezember

Tweets des Monats November

Tweets des Monats Oktober

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