100 Songs für die Insel: Caribou – Melody Day

Mittlerweile sieht man kaum noch irgendeine Sendung im Privatfernsehen, in der nicht mindestens ein Song von Caribous Knalleralbum “Swim” (2010) verwurstet wird. Ich durfte ihn als Support für Radiohead erleben und hatte damals in der Wuhlheide ernsthaft das Gefühl, dass hier gerade Rave neu definiert wird. Weniger electrolastig, eher britpopig-experimentell kam der Vorgänger “Andorra” (2007) daher. Dessen Opener “Melody Day” hat in diesem Haushalt mindestens ein Mal die Woche zu laufen, sonst werd ich stinkig. Ein zuckersüßes Stück perfekt verschrobenen Pops. Musik von 2007, die so klingt, wie Bands von 1967 im Jahr 1997 geklungen hätten. Oder so. Nummer 27 für die Insel.

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2 responses to “100 Songs für die Insel: Caribou – Melody Day”

  1. sushey says :

    Hier die versprochene Lobhudelei:
    Ich finde deine 100-Songs-Serie großartig, nicht nur, weil ich die Songauswahl sehr gut finde, sondern auch wegen der Geschichten, die du dazu erzählst, und die Art und Weise, wie du Musikgeschichte erklärst und mit deiner eigenen Biographie verbindest.
    Ich bin sehr gespannt auf die Songs, die noch kommen!

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